RH #213Interview

EVIDENCE ONE

Null Problemo!

Die Vorwürfe, EVIDENCE ONE seien keine richtige Band, dürften sich mit dem neuen Album endgültig erledigt haben. „Tattooed Heart“ klingt einfach zu gut, um bloß als Zeitvertreib unterbeschäftigter Musiker abgestraft zu werden.

Schon seit der Veröffentlichung des Erstlings „Criticize The Truth“ läuft es für die sonst bei Frontline und Domain in Lohn und Brot stehenden Bandmitglieder außerordentlich gut, wie Sänger Carsten Schulz erzählt.

»Ursprünglich war unser Debüt als Soloalbum unseres Gitarristen und Hauptsongwriters Robby Boebel gedacht. Wir haben uns daher keinerlei Gedanken darüber gemacht, was aus der Sache werden könnte - und schon gar nicht, dass wir mal live spielen werden. Plötzlich kam das Angebot, im Vorprogramm von Saxon zu zocken, das wir natürlich angenommen haben. Der erste Gig dieser Tour war unser allererster Auftritt überhaupt. Es lief alles so gut, dass wir uns nach der Hälfte der Shows als richtige Band fühlten. Anschließend wurden wir gefragt, ob wir als erste deutsche Gruppe auf dem „Gods Of AOR“ in England auftreten wollen, und bei unserer Rückkehr hieß es, ihr könnt in Wacken spielen. Jetzt haben wir den Plattenvertrag bei Nuclear Blast bekommen - geil! Das ist der einzige rote Faden, der sich durch die Geschichte von EVIDENCE ONE zieht. Es kam alles von alleine.«

Dass sich so viel Glück irgendwann rächen könnte, ist auch dem Frontmann klar.

»Natürlich kann es sein, dass die neue Platte ohne Ende floppt, auch wenn ich das nicht glaube. Aber falls...

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