RH #213Interview

OLYMPOS MONS

Black is beautiful

Dass klassischer Bombast-Metal nicht zwangsläufig nach Stratovarius oder Rhapsody klingen muss, beweist die finnische Kapelle OLYMPOS MONS auf ihrem Debütwerk „Conquistador“. Ihr Sound hat trotz der epischen Breite immer noch Ecken und Kanten, und die Songs wirken keinesfalls kitschig. Echter Metal eben!

»Na ja, wir sind alle keine Grünschnäbel mehr«, erklärt Sänger Ian das für ein Debütwerk hohe musikalische Qualitätslevel. »Ich für meinen Teil mache schon seit 15 Jahren Musik, und auch die anderen Mitglieder waren bereits bei einigen lokalen Acts in Südfinnland oder bei Coverbands aktiv.«

Benannt hat sich die Truppe nach dem höchsten Berg des Planeten Mars, der gleichzeitig der größte Vulkan des bekannten Universums ist. Seid ihr Hobby-Vulkanologen, oder was?

»Eher weniger«, lacht Gitarrist Jari. »Aber durch den übermäßigen Genuss von Sciene-Fiction-Filmen fing ich an, mich für Astrologie zu interessieren. Und als ich ein Buch über den Mars las, stieß ich auf den Namen dieses Vulkans. Und was könnte es für einen mächtigeren Metalband-Namen geben als den des größten bekannten Vulkans?«

Erklärt deine Vorliebe für Astrologie auch Songtitel wie ´Stars´ oder ´The Last Light Of The Moon´?

»Ganz und gar nicht«, übernimmt Ian wieder das Wort. »Für die Texte bin ich verantwortlich, und ich habe wiederum ein Faible für alte Historienschinken. Ich arbeite mit Geschichten aus mittelalterlichen Zeiten und verpacke sie in eine Form von abstrakter Poesie.«

Dann scheinst du aber auch...

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