RH #213Interview

THORN.ELEVEN

Das Leben stinkt

Mit Alternative-Rock bzw. -Metal made in Germany hat man es nicht leicht. In der Heimat wie im Ausland. Davon können THORN.ELEVEN aus der Touristenmetropole Heidelberg ein Lied singen, denn trotz zweier starker Veröffentlichungen treten Sänger/Gitarrist David Becker und seine Crew leider auf der Stelle.

Das Leben stinkt

 

Mit Alternative-Rock bzw. -Metal made in Germany hat man es nicht leicht. In der Heimat wie im Ausland. Davon können THORN.ELEVEN aus der Touristenmetropole Heidelberg ein Lied singen, denn trotz zweier starker Veröffentlichungen treten Sänger/Gitarrist David Becker und seine Crew leider auf der Stelle.

 

Dabei zeigt sich das Quartett auf dem aktuellen Silberling „A Different View“ vor allem als Songwriter gereift. Leider kann da die rockig-erdige, aber auch ziemlich dumpfe Produktion von Roberto Laghi (Mustasch, Eleven Pictures, B-Thong), der diesmal anstelle von Mastermind Andy Sneap (u.a. Kreator, Nevermore, Machine Head, Killswitch Engage) die Regler bediente, nicht mithalten.

»Ich bin mit der Produktion an und für sich immer noch zufrieden. Bis aufs Schlagzeug. Das gefällt mir überhaupt nicht. Das hat sich aber schon im Studio abgezeichnet, weil wir zwischendurch kurzzeitig einen anderen Drummer hatten, der das spielerisch und menschlich nicht so hingekriegt hat. Jetzt ist aber wieder unser alter Trommler dabei.«

Warum seid ihr nicht wieder zu Andy gegangen? Wegen der Kohle?

»Nein, wir wollten nicht. Ich finde die erste Platte immer noch gut, aber...

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