RH #213Interview

SKYCLAD

Englische Eigenarten

Die britischen Folk-Metal-Pioniere SKYCLAD melden sich lautstark zurück. Die neue, wieder deutlich härtere Platte zeigt die Band in bestechend guter Form und sollte alle Kritiker zum Schweigen bringen, die die Truppe nach dem Weggang ihres alten Sängers bereits abgeschrieben hatten.

„A Semblance Of Normality“ ist das erste SKYCLAD-Album mit brandneuen Songs seit der 2000er Scheibe „Folkémon“.

»Nachdem Martin Walkyier die Band verlassen hatte, wollten wir erst mal in Ruhe ausprobieren, ob SKYCLAD mit mir als Sänger funktionieren«, erinnert sich der mittlerweile nicht mehr ganz so neue Frontmann Kevin Ridley. »Deshalb spielten wir zunächst einige Gigs. Dann wollten wir unbedingt das schon vor Martins Ausstieg geplante und von unseren Fans geforderte Album mit den durch unsere Pubshows bekannten Unplugged-Versionen älterer Songs aufnehmen. Bis zum Release von „No Daylights Nor Heeltaps“ vergingen zwei Jahre. Danach begannen wir mit den Aufnahmen zu „A Semblance Of Normality“. Und zwar mit der Vorgabe, die für uns absolut bestmögliche Platte abzuliefern. Wir besorgten uns brandneues Equipment, arbeiteten mit Gastmusikern zusammen und nahmen manche Parts so lange immer wieder neu auf, bis wir mit dem Ergebnis hundertprozentig zufrieden waren. Dadurch zogen sich die Aufnahmen über einen Zeitraum von fast 15 Monaten hin. Dass es dann noch einmal einige Monate bis zur Veröffentlichung dauerte, lag nicht an uns, sondern an den Planungen der Plattenfirma.«

Mal abgesehen vom Gesang: Wo...

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