RH #212Interview

SYBREED

Zukunftsmusik!

In der Schweiz tut sich was! Nachdem sich kürzlich Cataract mit ihrem aktuellen Langeisen „With Triumph Comes Loss“ an die europäische Metalcore-Spitze katapultierten, schicken sich nun vier junge Eidgenossen unter dem Namen SYBREED an, der EU-Konkurrenz mit ihrem Erstling „Slave Design“ zu zeigen, wo der Hammer in Sachen Cyber-Metal hängt.

Selbst Genrepioniere wie Fear Factory, die in der Bandbio neben Meshuggah, Nine Inch Nails und Placebo als Anhaltspunkte angegeben werden und den Vierer unüberhörbar beeinflusst haben, müssen sich bei Überfliegern wie ´Bioactive´, ´Rusted´, ´Take The Red Pill´ oder ´ReEvolution´ warm anziehen. Bei so viel Potenzial ist es kaum verwunderlich, dass die Herren der synthetischen Rasse - Ben (v.), Drop (g.), Burn (b.) und Alex (dr.) - im Eilzugstempo einen Deal einsackten und von ihrer Plattenfirma pünktlich zum Release von „Slave Design“ Newcomer-untypisch flächendeckend in Amerika auf Tour geschickt werden. Dass dabei das „Harsh Reality“-Tourmotto mitunter Programm ist und man unterwegs eine Menge Lehrgeld bezahlt, ist den vier Jungs relativ egal.

»Wenn du nach Amerika kommst, musst du dich auf alles gefasst machen und es so nehmen, wie es kommt«, erzählt Sänger Ben, der mir zusammen mit Gitarrist Drop nach der SYBREED-Hollywood-Premiere im nicht ganz aromafreien Tour-Van gegenüberhockt und bei einer Zigarette relaxt. »Wir wussten, dass uns hier noch kein Schwein kennt und wir keine vollen Häuser erwarten können. Aber das ist okay. Auch wenn...

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