RH #211Interview

SOCIAL DISTORTION

Unter den Wolken

Acht Jahre sind seit dem absoluten Meisterstück „White Light, White Heat, White Trash“ vergangen, jetzt war es endlich so weit: Der seit langem angekündigte neue Longplayer von SOCIAL DISTORTION ist in die Läden gewuchtet worden. Grund genug, Frontmann Mike Ness auf den Zahn zu fühlen, um einige Fragen zur Vergangenheit und Zukunft der Band zu klären.

Bei „Love, Sex And Rock´n´Roll“ handelt es sich um den mittlerweile achten Output in der 25-jährigen Geschichte von SOCIAL DISTORTION, die als kleine Punkrock-Band aus Orange County starteten und mittlerweile vielerorts als die Vorzeige-Rock´n´Roll-Combo Amerikas angesehen werden.

Nach dem Krebstod von Rhythmusgitarrist Dennis Danell vor vier Jahren und dem Ausstieg des Bassisten John Maurer ist Frontmann Mike Ness das einzig verbliebene langjährige Mitglied der Kalifornier. Trotzdem scheint er seine sprichwörtliche Melancholie gegen einen guten Schwung Optimismus eingetauscht zu haben und steht gut gelaunt und redefreudig unseren Fragen zur Verfügung.

 

Mike, eure neue Platte ist nur knapp an der Höchstnote vorbeigeschrammt - und das auch nur wegen des überflüssigen Livesongs am Schluss.

 

»Danke, dass euch die Scheibe so gut gefällt! Wir haben zwar lange daran gearbeitet, um sie perfekt zu machen, aber die Meinung des Publikums ist ja bis zur Veröffentlichung eine unbekannte Größe. Aber wieso Livesong? Es gibt nur zehn Stücke auf der CD, und keins davon ist live.«

 

Doch, der elfte und letzte Song ´Mommy´s Little Monster´...

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