RH #210Interview

SEVEN WITCHES

Die Metalhymne des Jahres?

Das fünfte Album „Year Of The Witch“ soll für die Power- Metaller SEVEN WITCHES den Durchbruch bedeuten. Das hat sich Mastermind und Gitarrist Jack Frost jedenfalls fest vorgenommen.

Schwer dürfte das nicht werden, schließlich ist das neue Werk exzellent - wie auch der Vorgänger „Passage To The Other Side“. Dennoch konnten die Hexen keinen Festivalauftritt in Deutschland herbeizaubern.

»Ja, das war sehr schade. Wir hatten so darauf gehofft und wollten auch kein Geld für unseren Auftritt, aber leider hat es nicht geklappt. Dafür haben wir auf der Hauptbühne des Graspop-Festivals in Belgien gespielt. Das war total cool, und auch wenn ich das schon mit Savatage erlebt habe, war der Gig mit meiner eigenen Band auf der Hauptbühne doch etwas ganz Besonderes.«

Nach vielen Besetzungswechseln soll das jetzige Line-up endlich bestehen bleiben.

»Ich bin überglücklich, dass James immer noch in der Band ist. Einen Sänger wie ihn habe ich mir immer für SEVEN WITCHES vorgestellt. Basser Dennis Hayes spielte vorher bei den beiden Bands von Tim Owens, Winters Bane und der Priest-Covergruppe British Steel. Unser neuer Drummer Jeff Currenton, der leider erst nach den Aufnahmen zu uns stieß, war ebenfalls Mitglied bei British Steel. Joey Vera gehört übrigens immer noch zu uns, auch wenn er bei Anthrax eingestiegen ist. Er hat mit mir die neuen Stücke geschrieben und wird immer eine Witch bleiben (ach du Scheiße... - Red.).«

Mit ´If You Were God´ beteiligte sich diesmal sogar...

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