RH #207Interview

SUFFOCATION

Todes-Rap im 5/4-Takt

Sie sind gewissermaßen die ungekrönten Könige des technischen US-Death-Metal und haben mit Alben wie „Effigy Of The Forgotten“ unzählige Nachwuchscombos beeinflusst. Sechs Jahre nach dem letzten Lebenszeichen „Despise The Sun“ melden sich SUFFOCATION zurück und untermauern mit dem aktuellen Brecher „Souls To Deny“ eindrucksvoll ihren Status. Grunzkönig Frank Mullen stand Rede und Antwort.

Frank, warum braucht die Death-Metal-Welt ein neues SUFFOCATION-Album?

»Ich denke, wir haben uns seit den Gründungsjahren einen exzellenten Ruf in der Szene erarbeitet, und es haben viele Fans nach einem neuen Album gerufen. Die Reunion wurde gründlich überdacht; jeder in der Band ist wieder bereit, mehr als 100 Prozent für SUFFOCATION zu geben.«

Was waren seinerzeit die Gründe, SUFFOCATION zu Grabe zu tragen?

»Zum einen befand sich die Death-Metal-Szene auf dem absteigenden Ast, zum anderen gab es Veränderungen innerhalb der Band. Ich zum Beispiel wollte mich mehr um meine Familie kümmern, und auch die restlichen Bandmitglieder hatten andere Dinge im Kopf. Letztendlich stieg einer nach dem anderen aus, weshalb es klüger war, SUFFOCATION aufzulösen.«

Während du dich vollkommen aus dem Business zurückgezogen hast, unterhielten deine Bandkollegen diverse andere Projekte. Stimmt es, dass euer Drummer Mike Smith eine Rap-Combo am Start hatte?

»Ja, das stimmt, wobei er sehr viele unterschiedliche Einflüsse verarbeitete - sogar ein paar typische SUFFOCATION-Parts. Das Ganze klang ziemlich...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.

 
 

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen