RH #206Interview

DREAM EVIL

Mein Haus, mein Auto, meine Frau

Es leben die Klischees! Anstatt krampfhaft neue Wege zu beschreiten und vermeintliche Weiterentwicklung zu heucheln, bleiben die schwedischen Goodtime-Metaller DREAM EVIL lieber bei ihren stählernen Leisten, schießen ihren dritten Schwermetall-Prachtbolzen in Folge in eine stabile geometallische Umlaufbahn und nennen das Teil völlig unbescheiden „The Book Of Heavy Metal“.

Zum dritten Mal innerhalb von drei Jahren schlagen die beiden Gitarristen Fredrik Nordström und Gus G., Sänger Niklas Isfeldt, Basser Peter Stalfors und Drumviech Snowy Shaw ein neues Kapitel in ihrem persönlichen Buch des Heavy Metal auf und dürften sich auch damit wieder in den europäischen Bestsellerlisten behaupten. Wir sprachen mit Co-Autor und Produzentenguru Fredrik Nordström.

 

Fredrik, euer neues Album klingt auf eine sehr positive Art und Weise mächtig altmodisch. Es scheint, als hättet ihr für die neuen Songs noch mal eine ordentliche Schippe mehr an urtypischen Heavy-Metal-Klischees verbraten.

»Ich bin halt schon lange keine 20 mehr«, schallt es lachend aus dem Hörer. »Und wir alle in der Band stehen nun mal auf die ganzen alten Klischees. Angefangen bei der Musik bis hin zum Nieten- und Leder-Outfit.«

Schon klar, aber auf „The Book Of Heavy Metal“ kommt diese Leidenschaft in wesentlich geballterer Form zum Tragen als auf „DragonSlayer“ und „Evilized“. Es gibt haufenweise Songs, die sehr stark an einige der ganz großen Metal-Ikonen angelehnt sind. So klingt etwa ´No Way´ unverkennbar nach Ozzy...

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