RH #205Interview

ZEBRAHEAD

Könige der Nacht

Fröhlichkeit ist nicht lächerlich, sagen die Iren. Stimmt nicht, meinen die Kollegen vom „Visions“ und punkteten die neue Scheibe der Amis auf den letzten (!) Platz des Soundchecks ihrer Märznummer. Meinungen sind wie Arschlöcher, konstatiert Buffo, der kürzlich mit ZEBRAHEAD-Gitarrist Greg Bergdorf plauderte...

»Wievielter sind wir geworden? Letzter? Ist das gut oder schlecht?«, beliebt Greg zu scherzen, während er sich mit seinen vier Bandkollegen gerade im Tourbus lümmelt, um am Abend irgendwo in der englischen Provinz der dortigen Landjugend einzuheizen. »Im Endeffekt kratzt mich das wenig. Hauptsache, wir und unsere Fans haben Spaß!«

Das ist bei ZEBRAHEAD stets der Fall, selbst wenn der aktuelle Streich „MFZB“ ´ne ganze Ecke härter durch die Speaker brezelt als seine beiden ungleich poppigeren Vorgänger „Waste Of Mind“ (1998) und „Playmate Of The Year“ (2000). Fragt sich nur, warum die Jungs aus Orange County im Süden Kaliforniens vier lange Jahre gebraucht haben, um ihren dritten Silberling zu veröffentlichen, der sich irgendwo in der Schnittmenge aus Blink-182, Crazy Town und Lostprophets befindet...

»Weil wir diesmal insgesamt 50 Songs geschrieben und aufgenommen haben. Daraus wurden dann die 15 Albumtracks ausgewählt. Leider hat das Ganze doch deutlich länger gedauert, als wir ursprünglich geplant hatten.«

Und was geschieht mit den restlichen Stücken?

»Vielleicht werden wir das eine oder andere Riff für diverse neue Song verwenden. Der Rest landet dann im Müll.«

...

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