RH #205Interview

SHYLOCK

Straighte Typen jammern nicht

Melodic-Rock aus deutschen Landen erlebt zurzeit ein Hoch. Nicht nur Jaded Heart und Axel Rudi Pell begeistern mit großartigen neuen Alben; auch die Unerhört!-Kandidaten SHYLOCK aus Franken haben mit ihrem dritten Werk „Welcome To Illusion“ eine grandiose Leistung abgeliefert. Sänger Matthias Schenk erteilt gerne Auskunft.

Satte 60 Minuten Spielzeit bekommt man auf „Welcome To Illusion“ geboten. Keine Selbstverständlichkeit, zumal alle 15 Songs durchgehend hohes Niveau haben.

»Zunächst waren nur elf Tracks geplant, doch unser Produzent war großzügig und wollte Material für eine Stunde auf die Scheibe packen. Mit elf Songs wäre das nicht zu schaffen gewesen, weil die längeren SHYLOCK-Songs höchstens vier bis fünf Minuten dauern. Wir machen straighte Rockmusik, weil wir selbst auch straighte Typen sind. Da wird nicht lang gefackelt. Außerdem hebt man sich durch die vergleichsweise lange Spielzeit von der Masse der Veröffentlichungen ab.«

Das dritte Album wurde unter erschwerten Bedingungen aufgenommen, weil die Gründungsmitglieder Matthias und Gitarrist Hannes Löhr plötzlich alleine dastanden.

»Mit den anderen Bandmitgliedern hatten wir uns persönlich und auch musikalisch auseinander gelebt. Irgendwie hat die Kommunikation zwischen uns nicht mehr funktioniert, so dass sie letztendlich SHYLOCK verließen. Aber wir sind im Guten auseinander gegangen.

Während der Aufnahmen zu „Welcome To Illusion“, die wir mit Gastmusikern durchzogen, haben wir dann neue Musiker ausfindig...

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