RH #204Interview

MACHINE MEN

Es kommt von Herzen

Iron-Maiden-Kopien gibt es bekanntlich wie Sand am Meer. Zu den wenigen wirklich starken Nachbetern der „eisernen Jungfrauen“ zählen MACHINE MEN aus Suolathi in Finnland, auf deren knackigem Debütalbum „Scars & Wounds“ hier und da auch noch Queensryche-Einflüsse durchschimmern.

MACHINE MEN - da war doch was? Ganz richtig, das ist die Combo, die vor gut einem Jahr mit dem Track ´Men Inside The Machine´ den überaus amtlichen Startschuss für unsere elfte Unerhört!-CD lieferte.

»Die Sache hat uns eine Menge Publicity eingebracht. Außerdem sind uns drei Monate lang beinahe täglich Briefe mit Bargeld aus Deutschland auf den Schreibtisch geflattert. Ich schätze mal, dass wir auf diese Weise mehr als 100 Mini-CDs vertickt haben«, ist J-V, seines Zeichens Gitarrist der Grünschnäbel (Durchschnittsalter: zarte 22 Lenze) und nebenbei auch noch Sixstringer bei der Ozzy-Tribute-Kapelle Project, voll des Lobes über unsere alljährliche Aktion für „die besten Bands ohne Deal“.

Gleichwohl sind die „Maschinenmänner“ im Moment schon wieder bzw. noch immer auf der Suche nach einer Plattenfirma, nachdem der Vertrag mit dem finnischen Kleinstlabel Dynamic Arts in der Zwischenzeit ausgelaufen ist.

»Die Jungs sind gute Kumpels von uns und würden auch gerne mit uns verlängern, aber wenn wir vorankommen wollen, brauchen wir unbedingt eine größere Firma an unserer Seite. Zurzeit sondieren wir diverse Angebote. Bis spätestens Sommer wollen wir den neuen Plattenvertrag unter Dach und Fach haben.«

Wo...

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