RH #204Interview

AINA

Das gewisse Etwas

An Konzeptalben haben sich schon eine Menge Bands versucht und zum Teil auch ordentlich verhoben. Das All-Star-Projekt AINA dagegen schuf mit dem faszinierenden „Days Of Rising Doom“ ein Meisterwerk, das man schon heute auf eine Stufe mit den Genreperlen von Star One und Avantasia stellen darf.

Hinter dem Projekt stecken in erster Linie Gitarrist und Produzent Sascha Paeth (Heavens Gate) und die beiden Multitalente Robert Hunecke-Rizzo und Miro. Als viertes wichtiges Bindeglied ist die bis dato nur Insidern bekannte Amanda Somerville im Boot. Amanda lebt und arbeitet seit einigen Jahren zeitweise in Deutschland und ist in den Gate-Studios als Singing-Coach, Background-Sängerin und Songschreiberin tätig. Die überaus attraktive Blondine, die eigentlich eher aus dem Folk-Bereich kommt und bereits zwei eigene Platten herausgebracht hat, stand uns Rede und Antwort - und entpuppte sich als äußerst charmante und bodenständige Gesprächspartnerin.

»Für mich begann die AINA-Geschichte im Februar 2002, als mich Sascha fragte, ob ich Interesse hätte, an einer Metal-Oper mitzuschreiben. Er war heilfroh, dass ich spontan zusagte, denn er hatte mich bereits fest eingeplant. Er wollte sich nämlich ausschließlich um die musikalische Seite kümmern - und nicht um das Konzept und die Texte. Zu diesem Zeitpunkt gab es aber nicht mal eine Idee, wie das Ganze aussehen sollte, sondern nur den Wunsch von Hans van Vuuren (Transmission Records - ft), etwas Besonderes auf die Beine zu stellen. Ich hatte...

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