RH #204Interview

VELVET REVOLVER

Papa ist clean

Von Guns N´Roses zu VELVET REVOLVER - Slash und Duff ziehen endlich wieder gemeinsam den Ballermann und schießen auch 17 Jahre nach „Appetite For Destruction“, einer der besten und einflussreichsten Rockscheiben aller Zeiten, immer noch scharf.

Zusammen mit ihrem alten GN´R-Kumpel Matt Sorum am Schlagzeug, L.A.-Szene-Veteran Dave Kushner an der zweiten Gitarre und Ex-Stone-Temple-Pilots-Front-Chamäleon Scott Weiland macht sich das legendäre Duo dieser Tage daran, mit einem potenten Stück Modern-Hardrock in Form von „Contraband“ die Lücke zu schließen, die Gegenspieler Axl Rose mit seiner Pseudo-GN´R-Version und einem Phantomalbum weit offen gelassen hat.

Dass die drei Ex-Gunners eine Dekade nach dem Split des klassischen GN´R-Line-ups endlich wieder offiziell gemeinsame Sache machen, nachdem man über die Jahre in allen möglichen Kombinationen - u.a. Duff und Matt Sorum bei den Neurotic Outsiders - zusammenkam und Songs schrieb, ist fast schon ein Fall von Schicksal. Ausgerechnet ein Schicksalsschlag, der Tod von Ex-Ozzy-Schlagzeuger Randy Castillo, für dessen Familie von befreundeten Musikern im „Key Club“ ein Benefizkonzert veranstaltet wurde, brachte das Trio auf Anregung von Matt Sorum Anfang 2002 wieder zusammen. Gemeinsam mit den beiden Buckcherry-Musikern Joshua Todd und Keith Nelson, Letzterer ein Kumpel von Slash, zockte man an jenem Abend nach nur einer Probe eine Hand voll Songs, darunter zwei GN´R-Stücke und ein Aerosmith-Cover - und brachte den Laden zum...

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