RH #203Interview

MORRIGAN

»It´s all just fucking Metal!«

Vor sieben Jahren löste sich mit Mayhemic Truth eines der wenigen Urgesteine des deutschen Black Metal auf. Doch die Basis kann aufatmen, denn die beiden Bandköpfe Beliar (g.) und Balor (dr.) haben nach einiger Zeit wieder Blut geleckt, sich zusammengerauft und MORRIGAN gegründet. Die zwei Musiker knüpfen mit dem aktuellen Album „Celts“ nahtlos an ihr früheres Schaffen an und schmieden von frühen Bathory beeinflussten Dunkelstahl.

 

Balor, wieso haben sich Mayhemic Truth eigentlich aufgelöst, und wie ist es zur Gründung von MORRIGAN gekommen?

 

»Beliar verließ aus persönlichen Gründen die Band, und somit waren Mayhemic Truth Geschichte. 2000 trafen wir wieder aufeinander. Wir erinnerten uns an die guten, alten Zeiten, und nach ein paar Bier beschlossen wir, wieder zusammen Musik zu machen. MORRIGAN waren geboren.«

 

Wo siehst du die wichtigsten Unterschiede zwischen Mayhemic Truth und MORRIGAN?

 

»Eigentlich sind MORRIGAN nichts anderes als die logische Fortführung von Mayhemic Truth.«

 

Beide Bands wurden und werden mit den besten Zeiten von Bathory verglichen. Nervt dich das, ist das für dich ein Kompliment, ist es förderlich oder eher hinderlich?

 

»Der Vergleich mit Bathory nervt uns eigentlich nicht, da diese Band wohl unüberhörbar den größten Einfluss auf unsere Musik ausübt. Mit Bathory verglichen zu werden, ist auf jeden Fall ein Kompliment. Ob es hinderlich ist, kann ich nicht sagen, da wir uns mit dieser Frage eigentlich nie auseinander gesetzt haben.«

 

B...

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