RH #203Interview

BRIDES OF DESTRUCTION

Halt die Schnauze!

Nikki Sixx und Tracii Guns gehörten in den achtziger Jahren mit ihren Bands Mötley Crüe und L.A. Guns und Alben wie „Too Fast For Love“ oder „Cocked & Loaded“ zu den wegweisenden Truppen in Sachen „Sex, Drugs & Rock´n´Roll“-Sunset-Strip-Sleaze. Mit ihrer neuen Band BRIDES OF DESTRUCTION schließt sich der Kreis für das wilde Duo.

Zusammen mit dem bisher unbekannten Sänger London LeGrand und L.A.s berüchtigtstem Schlagzeug-Exhibitionisten Scot Coogan lässt man auf seinem Debüt „Here Come The Brides“ alte Werte wieder aufleben und rockt sich in unter 40 Minuten rotzig-frech zwischen Metal, Punk und Power-Pop den Dreck von den Stiefeln. Dabei hätten sich die Bräute um ein Haar erst gar nicht die Hand gegeben, wenn Chef Sixx mit seinem alten Kumpel Slash jenes viel diskutierte Ding, sprich die jetzigen Velvet Revolver, durchgezogen hätte.

»Ja, Slash und ich haben über eine gemeinsame Band geredet, und ich ging sogar zu Dreamworks mit der Idee«, bestätigt Nikki, der mit seinem tätowierten Haufen zwecks Presse-Audienz in die schicken Melrose-Avenue-Räumlichkeiten des Managements geladen hat. »Aber dann mischten sich unglücklicherweise - oder aus heutiger Sicht vielleicht glücklicherweise - die Manager ein und fingen an zu spekulieren. Irgendwie rückte dabei die Musik ziemlich schnell in den Hintergrund. Und Slash hat diese spezielle Connection mit Duff, und sie fingen an zu jammen, und so entwickelte sich alles ganz natürlich - genau wie unser Ding auch.«

Sind BRIDES OF...

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