RH #203Interview

BACKYARD BABIES

Ben muss warten

Mit ihrem vierten Album „Stockholm Syndrome“ wollen die BACKYARD BABIES endlich den großen Durchbruch schaffen. Man hofft auf eine Tour mit Guns N´Roses und hat es mit der Hilfe von ein paar Freunden tatsächlich geschafft, das altehrwürdige „Time Magazine“ mächtig zu blamieren.

»Endlich geht es wieder los!«, meint ein ziemlich gut gelaunter Nicke (v./g.), der mit seinem „brother in crime“ Dregen (g.) für zwei Tage in Deutschland weilt, um Fragen zum neuen Album „Stockholm Syndrome“ zu beantworten.

In einem Bochumer Hotel, dessen Lobby eher an eine gemütliche Studentenkneipe als an den Empfangsraum einer Übernachtungsstätte erinnert, haben es sich die beiden an einem Ecktisch gemütlich gemacht und freuen sich auf die kommenden Interviews. Denn wenn diese Termine anstehen, heißt es meistens auch, dass es sehr bald wieder auf die Bühne geht.

»Eben im Flugzeug haben wir uns noch gefragt, was wir die letzten anderthalb Jahre eigentlich so getrieben haben und wann wir das letzte Mal hier waren. Nach „Making Enemies Is Good“ haben wir zwar ausgiebig getourt - unter anderem in Europa, Brasilien, Japan und Australien -, aber das liegt jetzt auch schon wieder länger zurück. Wir fingen danach an, neue Songs zu schreiben; das lief jedoch alles recht locker ab, da wir keinen Terminplan für unser neues Album hatten«, erzählt Nicke.

Aber auch ohne Termindruck fielen die Aufnahmen zur neuen Scheibe wesentlich kürzer aus als beim Vorgänger „Making Enemies Is Good“.

Nicke: »Wir wollten...

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