RH #202Interview

CANNIBAL CORPSE

15 Jahre Blut und Spiele

Seit mittlerweile 15 Jahren treiben die Kannibalenschädel nun schon ihr Unwesen. Sie haben in diesem Zeitraum über eine Million Tonträger verkauft, zahlreiche Moralapostel in den Wahnsinn getrieben und Heerscharen von Fans zum Ausrasten gebracht. Zeit, auf diese anderthalb Dekaden zurückzublicken und auch über das neue Hammeralbum „The Wretched Spawn“ zu sprechen.

Immerhin drei Gründungsmitglieder sind bei CANNIBAL CORPSE immer noch mit von der Partie. Eines davon ist Gitarrist Jack Owen, der es sich im Konferenzraum des deutschen Metal-Blade-Büros bequem gemacht hat und bei einer Pulle „Gold Ochsen“-Bier an die Anfangstage zurückdenkt.

»Wir hatten damals beim besten Willen nicht daran geglaubt, dass wir so lange durchhalten und eine Million Platten verkaufen würden. Das war jenseits unserer Vorstellungskraft - und wie viel Fantasie wir haben, beweisen ja wohl unsere Texte! Wir wollten seinerzeit einfach nur so hart wie Slayer, Autopsy oder Morbid Angel klingen, die unsere musikalischen Vorbilder waren. Wir träumten davon, ein paar Shows zu spielen und vielleicht mal ´ne Platte aufzunehmen. Auch wenn es klischeehaft klingen mag: Wir sind immer noch dankbar und fühlen uns geehrt, dass man uns nach wie vor rund um den Globus gerne empfängt und wir live auftreten können. Schließlich haben wir das alles nicht mit Mainstream-Musik geschafft, sondern jederzeit die Extreme ausgereizt - sowohl von musikalischer Seite als auch, was die textlichen und visuellen Aspekte angeht.«

War es...

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