RH #201Interview

POWDERFINGER

Powder to the people!

In zwölf Jahren Bandgeschichte machten sich POWDERFINGER auf den Rock-Hard-Seiten bislang eher rar. Zwar kann das Quintett aus dem australischen Brisbane einige hervorragende Alben vorweisen, von denen Down Under anderthalb Millionen Stück verkauft wurden; doch in Übersee blieb der große Erfolg noch aus. Mit der superben fünften Scheibe „Vulture Street“ soll sich das nun ändern. Sänger Bernard Fanning und Bassist John Collins verraten, warum.

Mit dem ´96er Album „Double Allergic“ konnten POWDERFINGER schon damals ganz gut in der RH-Richterskala punkten. Dass die Band seitdem hier zu Lande trotz eines Major-Company-Vertrags quasi Underground-Status hatte, lag an einer etwas unglücklichen Veröffentlichungspolitik. Der Nachfolger „Internationalist“ wurde erst gar nicht in deutschen Läden angeboten. „Odyssey Number Five“ kam schließlich im Sog des erfolgreichen „Mission: Impossible 2“-Soundtrack-Beitrags ´My Kind Of Scene´ doch noch mit mehrmonatiger Verzögerung an den Start. Und einige Festival- und Supportband-Auftritte verschafften POWDERFINGER auch eine kleine Schar treuer deutscher Fans.

In Australien entwickelten sich POWDERFINGER parallel dazu zum größten Act der letzten zehn Jahre. „Internationalist“ und „Odyssey Number Five“ brachten ihnen Hunderttausende neue Fans - auch in Kinderzimmern. Songs wie ´The Day You Come´, ´These Days´ oder ´My Happiness´ verwischten das Bild der fünf Rock´n´Roller zu vermeintlichen Balladen-Rittern. Irgendwo da entstand der dringende...

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