RH #200Interview

CHIMAIRA

Kerry Kings Lieblingsmonster

Erst vor wenigen Wochen tourten CHIMAIRA mit Spineshank und Ill Nino durch Europa, um ihr aktuelles Album zu promoten. Obwohl sogar schon Metal-Gott Kerry King von „The Impossibility Of Reason“ schwärmt, ist das Sextett in Deutschland nach wie vor nur ein Geheimtipp.

»Kerry King haben wir auf einer gemeinsamen Tour kennen gelernt. Wir wurden Freunde und blieben in Kontakt. Ihm gefällt unser neues Album wahnsinnig gut, und er hat uns quasi seinen satanischen Segen für die Platte gegeben«, berichtet CHIMAIRA-Gitarrist Rob Arnold mit stolz geschwellter Brust. »Obwohl Kerry uns unter seine Fittiche genommen hat, ist er an der eigentlichen Produktion aber nicht beteiligt gewesen. Auch Stephen Carpenter, der auf dem Vorgänger „Pass Out Of Existence“ mitwirkte, ist nicht dabei. Dieses Mal haben wir bewusst auf Gastmusiker verzichtet, weil die Scheibe sehr straight klingen sollte. Die Gitarrensaiten haben wir von sechs auf sieben aufgestockt, um einen klareren Sound zu erhalten, und die Synthie-Parts gestalteten wir so, dass die Riffs besser zur Geltung kommen. Unsere Musik hat immer noch einen futuristischen Touch, die Keyboards setzen wir inzwischen jedoch dezenter ein. „The Impossibility Of Reason“ klingt nach einem Voll-in-die-Fresse-Mix aus gradlinigem Thrash, aggressivem Death und einer Prise Industrial-Groove.«

Im Gegensatz zu den meisten modernen Metal-Bands stammen CHIMAIRA nicht aus der Bay Area, sondern aus dem verschlafenen und nicht gerade einladenden Cleveland.

»Das...

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