RH #200Interview

MAGELLAN

Zehn Millionen Prog-Bands

MAGELLAN haben sich mit „Impossible Figures“ viel früher als erwartet zurückgemeldet. Die Prog-Brüder Trent und Wayne Gardner zeigen erneut alle ihre Trademarks, sind nach dem sperrigen „Hundred Year Flood“ aber auch leichter zugänglich geworden. Mastermind Trent stand Rede und Antwort zum neuen Arbeitstempo sowie zu Business-Wirren, brüderlichen Kämpfen und einleuchtenden Strategien gegen Download-Piraterie.

Schon ein Jahr nach „Hundred Year Flood“ gibt es ohne Unterbrechung durch ein Sideproject Nachschlag von MAGELLAN. Es wird doch nicht eine allein auf die Hauptband ausgerichtete Arbeitswut im Hause Gardner ausgebrochen sein?

»Ich muss eins klarstellen: Jedes Album, das ich seit 1991 veröffentlicht habe, war im Grunde eine MAGELLAN-Scheibe. Nur leider hatte ich Probleme mit meinem Label, das die Alben nie herausbringen wollte. Daher die Sideprojects. Ich schrieb Material und sagte der Plattenfirma, dass ich bereit für ein neues MAGELLAN-Album sei. Die meinten aber immer, es wäre noch zu früh. Also musste ich auf Projekte ausweichen. Sogar „Leonardo“ ist als MAGELLAN-Album geschrieben worden. Es gibt davon eine ursprüngliche Version, die ich alleine eingesungen habe. Viele Leute wissen nicht, dass ich kontinuierlich schreibe. Das neue Album war eigentlich auch schon drei Monate nach der Veröffentlichung von „Hundred Year Flood“ fertig komponiert. Wir mussten aber noch den Labelwechsel unter Dach und Fach bringen. Das war der langwierigste Teil. Von nun an sollte es für...

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