RH #200Interview

SPACE ODYSSEY

Mutig in Miami

Schwedens Tastenmagier Richard Andersson liegt nicht gern auf der faulen Haut und hat neben seiner Hauptband Time Requiem auch noch SPACE ODYSSEY ins Leben gerufen. Als personelle Trümpfe sind sowohl Sänger-Entdeckung Nils Patrik Johansson (Astral Doors, Wuthering Heights) als auch der unbekannte, deshalb aber nicht weniger erstaunliche Gitarrist Magnus Nilsson mit an Bord.

»Ich habe die Time-Requiem-CD voriges Jahr fertig gestellt und nichts zu tun gehabt. Ich traf Magnus Nilsson, einen alten Freund von mir. Wir besprachen bei ein paar Tassen Kaffee, dass wir vielleicht etwas gemeinsam machen sollten«, nimmt Richard die Einleitungsfrage nach der Entstehung von SPACE ODYSSEY vorweg. »Zufällig befanden wir uns in der Nähe meines Studios. Wir gingen hin und jammten ein paar Stunden rum. Das Feeling zwischen uns stellte sich sofort ein, und eigentlich haben wir gleich bei dieser ersten Session für SPACE ODYSSEY mit dem Komponieren begonnen.«

Die Fans werden jetzt aber ziemlich konfus sein, da sie gerade erst den Namenswechsel von Majestic zu Time Requiem überwunden haben.

»Der Unterschied von SPACE ODYSSEY zu Time Requiem besteht darin, dass ich etwas melodischer zu Werke gehe - so in Richtung der späten Black-Sabbath-Alben zu „Headless Cross“-Zeiten, Rainbow oder Malmsteen. Da kann man sich auch leichter reinhören als bei Time Requiem, wo man doch einige Durchläufe mehr benötigt. Bei Time Requiem gab es nicht bloß eine Namensänderung. Für mich ist das eine völlig andere und...

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