RH #199Interview

THE DARKNESS

Are you ready for some DARKNESS?

Auch wenn die Rock-Hard-Soundchecker es nicht wahrhaben wollten: THE DARKNESS sind die Band der Stunde. In ihrer Heimat England wurde „Permission To Land“, das Debütalbum des Quartetts, inzwischen mit Doppelplatin ausgezeichnet, die Single-Auskopplungen erreichen mühelos Top-Ten-Platzierungen, und eine Titelstory jagt die nächste. Aber ist man auch hier zu Lande „ready for some DARKNESS“?

Wer jetzt spontan „Ja!“ gebrüllt hat, befindet sich in prominenter Gesellschaft: Joe Elliott von Def Leppard, Queen-Gitarrist Brian May und Alice Cooper halten THE DARKNESS für die beste britische Band seit Jahren. Auch Chefarzt Bela B. ist schwerstens angetan von den Durchstartern, und Gluecifer, immerhin Aushängeschild der skandinavischen Rotzrock-Szene, diktierten dem Kollegen Himmelstein bereitwillig, dass die Band „nicht zuletzt wegen ihrer schrägen Texte und der bizarren Outfits die absolute Newcomer-Hoffnung“ sei.

Gitarrist Dan Hawkins (der mit der riesigen Sammlung verschiedenfarbiger Thin-Lizzy-Shirts) und Basser Frankie Poullain hören die Komplimente gern, sind über den kometenhaften Aufstieg aber nach wie vor höchst erstaunt. Poullain, der mit seiner großformatigen Spiegelsonnenbrille und dem gewagten Schnauzbart diversen Darstellern in Siebziger-Jahre-Erwachsenenfilmen ähnelt, nuckelt an seiner Cola, während sich der spindeldürre Hawkins mit den Worten »Backstage hörte es sich in etwa so an: Rööööaaaaaar, grrrrhhhhhh, uuargggghhhhhh!« lachend an den ersten...

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