RH #199Interview

TRIUMPH

Rushs kleine Brüder

Kanada. Hardrock. Trio. Wenn man diese drei Worte kombiniert, denkt wohl so ziemlich jeder einigermaßen interessierte Rockfan automatisch an Rush. Allerdings gab es da aus dem Ahornland noch ein weiteres famoses Triumvirat, das spätestens mit seinem '81er Meisterwerk „Allied Forces“ weltweit für Furore sorgte und seinen legendären Landsmännern eine Zeit lang sogar kommerziell Paroli bieten konnte. Die Rede ist natürlich von TRIUMPH.

Die Band um Rik Emmett (g./v.), Mike Levine (b./k.) und Gil Moore (d./v.) veröffentlichte zwischen 1976 („Triumph“) und 1993 („Edge Of Excess“) insgesamt zehn Studioalben, die fast ausnahmslos Edelmetall einfuhren, und avancierte nicht zuletzt dank ihrer extravaganten Pyro- und Lightshow (noch vor dem großen Durchbruch im Song 'Blinding Light Show' verewigt) zu einer der größten Live-Attraktionen Nordamerikas.

Zu den unvergesslichsten Momenten in der Geschichte von TRIUMPH gehört zweifellos der „US Festival“-Auftritt vom 29. Mai 1983, als man zusammen mit Van Halen, den Scorpions, Judas Priest, Ozzy Osbourne, Mötley Crüe und Quiet Riot im kalifornischen Devore, eine Autostunde außerhalb von L.A., vor einer halben Million Fans den „Heavy Metal Sunday“ zelebrierte - einen Gig, den man 20 Jahre später in Form der kürzlich erschienenen „Triumph - Live At The US Festival“-DVD/CD endlich Revue passieren lassen kann. Grund genug, Bassist Mike Levine in L.A. auf den Zahn zu fühlen.

Mike, an diesem DVD/CD-Projekt zu arbeiten, muss für euch eine Unmenge...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.

 
 

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen