RH #195Interview

ROB ROCK

All in the name of Rock!

Ganze drei Jahre hat es gedauert, bis ROB ROCK mit "Eyes Of Eternity" den Nachfolger seines grandiosen Erstlings "Rage Of Creation" eingezimmert hat. Auf der faulen Haut lag der ehemalige Impellitteri-Frontmann allerdings nicht, wie er per Telefon aus dem sonnigen Florida verlauten lässt.

»Wir haben zwei Jahre lang viele Auftritte gehabt.«

In Amerika? Dort gibt es für klassischen Metal, wie ihn Rob spielt, nicht gerade ein großes Publikum.

»Nein, das stimmt, dort muss man härter arbeiten, hahaha! Aber wir haben einige Festival-Shows gespielt und auch viele Gigs in Florida, um uns zu etablieren.«

Die lange Entstehungszeit der neuen Scheibe lag aber nicht nur am vollen Terminkalender des Shouters. Co-Writer und Produzent Roy Z muss die verspätete Veröffentlichung mitverantworten.

»Roy Z war sehr beschäftigt mit dem Halford-Album "Crucible". Und dann spielte er ja auch live mit Halford. Wir haben uns nach einem Jahr zusammengesetzt und einige Stücke geschrieben. Als wir dann so weit waren, ins Studio zu gehen, kam der Halford-Job für Roy als Produzent. Das kostete mich ein Jahr. Dann trafen wir uns wieder, schrieben weitere Stücke und konnten endlich anfangen aufzunehmen. Aber sogar während der Aufnahmen war es irgendwie eine verrückte Zeit: Wir mussten die Aufnahmen verschieben, weil Roy mit Halford tourte, während wir den Studiokram machen wollten. Wir waren letztendlich in fünf verschiedenen Studios. Und ich war sogar bei Halford für einige Shows dabei, damit wir nachts...

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