RH #194Interview

EDENBRIDGE

Stars in Korea

Mit "Aphelion" hat das österreichische Angelic-Metal-Outfit um Gitarrist Lanvall und Sängerin Sabine Edelsbacher zum dritten Mal grundsolide Arbeit abgeliefert, die im RH-Soundcheck indes überwiegend auf taube Ohren stieß und lediglich auf einem der mittleren Ränge landete.

Obwohl der Rundling straighter als seine Vorgänger ausgefallen ist, gehen die Songs nicht sofort ins Ohr und erweisen sich als recht sperrig. Woran liegt´s?

»Keine Ahnung. Die Meinungen gehen ziemlich weit auseinander«, gibt Lanvall zu Protokoll. »Ich habe beim Komponieren jedenfalls keinen bestimmten Ansatz verfolgt und wünsche mir eigentlich nur, dass wir mit jeder neuen Scheibe etwas anders klingen. Was uns bislang gut gelungen ist.«

"Arcana" hat gerade mal ein knappes Jahr auf dem Buckel, da rückt ihr schon mit "Aphelion" rüber. Hattest du da ausreichend Zeit fürs Songwriting?

»Eigentlich schon. Da ich im Februar den Studiotermin für November klargemacht hatte, habe ich mich natürlich selbst etwas unter Druck gesetzt. Aber in zwölf Monaten kann man einiges machen. Ich bin zwar kurz in ein Loch gefallen, aber ein kleiner Urlaub hat mir da wieder herausgeholfen, hahaha!«

Du bist nach wie vor allein fürs Songwriting zuständig?

»Ja, weil die anderen keine Songs schreiben. So einfach ist das! Die kommen halt zum Teil aus anderen Genres. Ihnen liegt dieser Kram kompositorisch nicht so sehr. Roxette und Bon Jovi harmonieren nicht wirklich mit unserem Stil...«

Wie läuft´s ganz generell? Immerhin ist das...

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