RH #194Interview

ARCH ENEMY

Aggressiver geht´s kaum noch

Nachdem ARCH ENEMY letztes Jahr mit dem Album "Wages Of Sin" und besonders durch den Einstieg der deutschen Underground-Sängerin Angela Gossow für Furore sorgten, haben die schwedischen Melodic-Death-Metaller nun ihre fünfte Studio-CD im Kasten. Wir lauschten schon mal vorab für euch in die am 25. August erscheinende Platte rein.

Mit "Anthems Of Rebellion" haben sich ARCH ENEMY unüberhörbar weiterentwickelt. Die neue Scheibe ist wesentlich abwechslungsreicher ausgefallen als der bereits sehr gute Vorgänger "Wages Of Sin", die Songs strotzen nur so vor Breaks und Tempowechseln. Neben dem Markenzeichen der Schweden, dem Mix aus Brachialität und klassischen Metal-Riffs, finden sich diesmal auch einige Einflüsse neueren Datums wieder.

»Wir haben in den letzten anderthalb Jahren viele neue Eindrücke gesammelt, da wir mit einigen Bands auf Tour waren«, erzählt Angela. »Und auch im Tourbus hörten wir sehr verschiedene Musik. Eine meiner Lieblingsbands sind Korn, und auch Rammstein mag ich gerne, aber ich bin auch immer noch Deicide- und Morbid-Angel-Fan. Das Album ist so abwechslungsreich geworden, weil wir uns durch die unterschiedlichen Musikgeschmäcker gegenseitig beeinflusst haben.«

Die verschiedenen musikalischen Vorlieben schlagen sich allerdings nur dezent in dem neuen Material nieder und fügen sich, wie bei dem eingängigen, auf einem modernen Riff aufbauenden ´Dead Eyes See No Future´ und dem mit leicht verzerrten Vocal-Parts durchsetzten Banger ´Leader Of The Rats...

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