RH #193Interview

DISTURBED

Rendezvous mit der Ur-Sünde

Sport ist Mord? Nicht für die Jungs von DISTURBED: Die Amis leben ihre feuchten Träume aus. Zu jeder Tageszeit werden im Akkord willige Weibchen flach gelegt. Und ganz nebenbei haben die Herren auch noch ein paar Millionen Platten verkauft, obwohl sie sich von manchen Standard-Massenmedien konsequent ignoriert fühlen.

New York, Manhattan Center, Kreuzung 8th Avenue/34th Street West lautet die Adresse, an der sich das alte Theater Hammerstein Ballroom befindet. Dort spielen DISTURBED den 15. Gig ihrer zweiten „Music As A Weapon“-US-Tour.

Bandmanager „Wookie“ führt mich am Massage-Raum der Gruppe vorbei zum Catering-Bereich, wo sich das Quartett aus Chicago gerade über eines seiner Lieblingsthemen unterhält - Frauen.

»Guck dir das mal an!«, grinst David Draiman und hält mir eine riesige, schwarz-lila-blau gefärbte Beule am Arm vor die Nase.

»Er behauptet immer, dass er im Bus gestolpert ist, aber wir vermuten eher, dass er sich das bei einem, äh, Aftershow-Rendezvous zugezogen hat«, scherzt Gitarrist Dan Donegan.

»Was Frauen betrifft, ist New York nicht unser Territorium. Hier ist alles sehr seltsam«, schätzt Draiman die Chancen für die nächste Nacht ein. »In Los Angeles ist es auch immer furchtbar schwer, sich auf ein Objekt zu konzentrieren, weil dort immer so viele Pressetermine für uns anstehen. Das Paradies auf Erden ist Stockholm. Ich kenne keinen Ort auf dieser Welt, an dem es großartigere Girls gibt.«

Unser Plausch wird unterbrochen, weil für DISTURBED ein...

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