RH #193Interview

40 GRIT

High auf der Bühne

Mit ihrem Debütalbum "Heads" konnten 40 GRIT vor drei Jahren bemerkenswert gute Kritiken einfahren. Obwohl man den Modern-Thrashern immer wieder vorwarf, von Machine Head & Co. abzukupfern, erarbeitete sich das Quartett einen festen Platz in der ersten Reihe der Bay-Area-Nachwuchsbands. Auf dem aktuellen Output "Nothing To Remember" wandelt die selbsternannte Partycombo auf überraschend melodischen Pfaden und schließt mit ihrer bierseligen Vergangenheit ab.

Aus Kalifornien meldete sich Bandkopf Chris Anderson zum Interview mit dem Rock Hard. Der stämmige Gitarrist kam ohne Umschweife auf den "Heads"-Nachfolger "Nothing To Remember" zu sprechen.

»Es gab bereits auf unserem letzten Album einige sehr melodische Songs. Dieses Mal wollte ich noch stärker diese Richtung einschlagen. Wir haben ein wenig herumexperimentiert, und je öfter ich die neuen Stücke hörte, desto besser gefielen sie mir. Unser Sänger James hat seinen Gesang automatisch diesem Stil angepasst. Diese musikalische Veränderung war ein ganz natürlicher Prozess, der durch unseren neuen Drummer unterstützt wurde. Andy Green hat sich wesentlich stärker mit dem Songwriting beschäftigt als unser früherer Schlagzeuger Mike Bennit. Er ist ein wenig jünger als wir und wurde sehr stark von düsteren Tool-Klängen beeinflusst, die er auf diesem Album eingebracht hat. Mit seiner Hilfe konnten wir unseren eigenen Sound finden. Ich vermute, dass viele Fans außerdem gar nicht wissen, dass wir alle früher in noch viel...

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