RH #191Interview

DRAGONFORCE

Feuer und Flamme für Hyperspeed

Wirklich neu ist auf dem famosen Erstling der britischen Metal-Hopefuls DRAGONFORCE nichts. Allerdings brennen die Jungs auf "Valley Of The Damned" ein Highspeed-Feuerwerk ab, wie man es schon lange nicht mehr gehört hat. Die hier freigesetzte Energie würde bei anderen Bands für drei Alben reichen. Und da spieltechnisch ebenfalls alles im grünen Bereich ist, wuppte so mancher Kritikerdaumen automatisch in die Höhe.

Trötis verhalten ausgefallener Rezi zum Trotz kann bzw. muss man die Scheibe vor allem denjenigen ans Herz legen, die sich nach wie vor von Alben wie Gamma Rays "Somewhere Out In Space" die Birne absäbeln lassen. Im Gegensatz zu den müde aus den Boxen kriechenden, lahmarschigen Ergüssen anderer Speed-Metal-Bands lassen es DRAGONFORCE amtlich krachen und feuern sechs Hochgeschwindigkeitsgranaten ab, die von furiosen Riffs und Soli getragen und veredelt werden.

Klampfer Herman Li gibt einen kurzen Abriss der Bandhistory:

»Gegründet wurde die Combo 1999 von meinem Gitarrenkollegen Sam und mir. Wir haben davor in diversen Death-Metal-Combos gespielt und hatten schon immer eine Vorliebe für melodischen Speed Metal. Allerdings war es verdammt schwer, einen Sänger für diese Art von Musik zu finden. Als wir auf eine Anzeige von ZP stießen, der in einer Band im Stil von Helloween, Dream Theater und Queensryche singen wollte, kam der Stein ins Rollen.«

Obwohl ihr alle unterschiedlicher Herkunft seid, haben sich eure Wege in London gekreuzt. Keyboarder Vadim...

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