RH #188Interview

MASTERS OF REALITY

Spannung und Paranoia

„Flak´n´Flight“ ist bereits das zweite MASTERS OF REALITY-Livealbum. Es hat dem unlängst unter dem Titel „Reality Show“ wiederveröffentlichten ´97er Mitschnitt „How High The Moon” nicht nur die bessere Setlist und den besseren Sound, sondern mit den beiden Queens Of The Stone Age-Recken Josh Homme und Nick Oliveri auch das bessere Line-up voraus.

»Es ist immer wieder ein Geschenk, mit solch fantastischen Musikern spielen zu können«, schwärmt Chris Goss immer noch von seinen beiden prominenten Mitstreitern, »zumal sie auch noch meine Freunde sind, so dass das Touren auch abseits der Bühne Spaß macht. Diese magische Konstellation mussten wir einfach aufnehmen, denn höchstwahrscheinlich werden die beiden in Zukunft zu beschäftigt sein, um noch mal als Masters-Mitglieder in Erscheinung zu treten.«

Die Bandmaschine wurde u.a. in Hamburg, Frankfurt, London und Tilburg angeschmissen, doch in Köln war sie leider nicht dabei. Das bereut auch der massige Mastermind, der die Show im Prime Club ebenfalls als einen der Tour-Höhepunkte empfand. Im Nachhinein ärgert es ihn zudem, dass das Ramones-Cover ´Cretin Hop´ in lausiger Soundqualität vertreten ist, weil die Band es nur im belgischen Gent im Programm hatte.

»Wir haben dummerweise erst später gemerkt, wie schlecht der Klang ist – sonst hätten wir es woanders noch mal gespielt. Angesichts des Todes von Joey und inzwischen leider auch von Dee Dee wollte ich es aber dennoch unbedingt auf dem Album haben.«

Der für eine Live-Scheibe...

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