RH #187Interview

MANTICORA

Fünf Freunde sollt ihr sein!

„Hyperion“ ist bereits der dritte vollständige Longplayer aus dem Hause MANTICORA und bietet das perfekte Kontrastprogramm für alle Power Metal-Freaks, die von Italo-Pomp, Helloween-Clones oder ewig Gestrigen aus der „Total true“-Fraktion die Nase voll haben. MANTICORA wirken mit ihrem Geflecht aus klassischem Speed Metal und leicht progressiven Einschüben jedenfalls erfreulich frisch.

»Wir haben diesmal auch noch mehr Zeit ins Songwriting investiert«, sagt Frontmann Lars Larsen nicht ohne Stolz. »Allerdings mussten wir auch noch einige andere Hindernisse beiseite räumen. So verließ uns beispielsweise unser alter Basser, weil er der Meinung war, dass er nicht mehr mit dem technischen Level der anderen Bandmitglieder mithalten könne.«

Na, das ist doch mal ein ungewöhnlicher und ehrlicher Ausstiegsgrund...

»In der Tat, allerdings halte ich ihn nach wie vor für sehr talentiert. Er hätte das neue Material bestimmt auch spielen können. Anders war die Sache bei unserem Gitarristen Flemming, der irgendwie das Interesse an der Band verlor und immer öfter bei den Proben fehlte. Wir boten ihm an, dass er sich eine Auszeit nehmen kann, während wir das neue Album komponieren. Dafür war er sehr dankbar, und als es dann darum ging, seine Soli auszuarbeiten, ging er auch mit viel Enthusiasmus wieder an die Sache ran. Allerdings war das nur ein Strohfeuer, wie sich sehr schnell herausstellte. Insofern war auch hier ein Wechsel unumgänglich, zumal Flemming ein ziemlicher Eigenbrötler ist,...

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