RH #187Interview

IMPELLITTERI

Mehr als ein One-Night-Stand?

Chris Impellitteri hat sich im Laufe der Jahre vor allem in Asien und Amerika einen exzellenten Ruf erarbeitet und eine beachtliche Fanbase erspielt. In Europa konnte er dagegen nicht so richtig Fuß fassen, was wohl daran liegt, dass er bislang nie amtliche Unterstützung seitens der Plattenfirmen erhielt und auch noch nie hier auf Tour war. Doch das soll sich jetzt alles ändern.

Hier zu Lande wird Chris Impellitteri fälschlicherweise immer noch unter der Rubrik „Gitarrenheld mit ausgeprägtem Ego“ gehandelt, was dem Schaffenswerk dieses Mannes ganz sicher nicht gerecht wird. Natürlich ist der Bursche ein Ausnahmekönner auf seinem Instrument, lässt die Finger fix wie kaum ein anderer über das Griffbrett fliegen - besitzt andererseits aber auch ein Händchen für wunderbare Kompositionen, was gerne mal übersehen wird. Neuester Beleg dafür ist der aktuelle Longplayer „System X“, ein absoluter Überflieger, der nahtlos an sein Debüt-Langeisen „Stand In Line“ aus dem Jahre 1988 anknüpft. Und erstmals seit jenem „Stand In Line“-Album hat Chris wieder mit Sänger-Legende Graham Bonnet gearbeitet - aber nicht nur deshalb hat „System X“ eine starke Rainbow-Schlagseite abbekommen. Auch beim Songwriting hat sich Chris weg vom neoklassischen Speed Metal-Zeugs bewegt und wieder eingängigen Hardrock-Kompositionen zugewandt, die weniger Platz für Chris´ Solo-Eskapaden bieten, dafür aber mit klaren Hooklines und tollen Refrains aufwarten.

Aber wie kam´s eigentlich zu der erneuten Zusammenarbeit...

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