RH #184Interview

FIREWIND

Feuer frei für Gitarropoulos!

Auch nicht schlecht. Da rocken zwei Griechen und zwei Amis ´ne amtliche Kraftmetall-Scheibe ein, ohne sich auch nur einmal zu Gesicht zu bekommen. Dass hinter FIREWIND und ihrem gelungenen Debüt „Between Heaven And Hell“ dennoch keine gecastete Metal-Boygroup steckt, erfuhr Jan Jaedike von „Band“-Kopf Gus G.

Der rohe, eigenständige und keineswegs eindimensionale Power Metal von FIREWIND entspringt fast komplett dem Kopf von Gitarrist Gus, einem Griechen, der mit einem kleinen Schlenker über die USA inzwischen in Schweden gelandet ist. „Between Heaven And Hell“ hat sogar eine noch extremere Odyssee hinter sich.

»Gitarren und Bass wurden in Griechenland eingespielt, dann haben wir die Tapes in die USA geschickt«, plauscht der Vollblutmusiker munter drauflos. »In Atlanta wurde der Gesang aufgenommen, die Drums hingegen in Ohio. Der Mix ging in Schweden über die Bühne.«

Klingt kompliziert. Ist es auch. Und zwar dermaßen, dass sich die FIREWIND-Besetzung tatsächlich kein einziges Mal getroffen hat. (Dafür klingt die Scheibe allerdings verdammt gut! - mb) Für das einzige Gruppenfoto musste daher eine Montage erstellt werden.

»Ich habe die anderen nie gesehen«, grinst Gus. »David Chastain (US-Metal-Fossil und Produzent von „Between Heaven And Hell“ - d. Verf.) hat FIREWIND zusammengestellt. Ich schicke David seit 1998 ständig Demos, und er hat mich immer wieder ermutigt, weiterzumachen. Er hat dann beispielsweise den Amerikaner Stephen Fredrick angeschleppt, einen großartigen...

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