RH #182Interview

ENGINE

Alles im roten Bereich!

Mit ihrer Mischung aus modernen und traditionellen Elementen haben ENGINE einen völlig eigenen Sound kreiert, der das Beste aus beiden Welten vereint. Gemeint ist damit nicht etwa die modisch gewagte Kombination aus Spandexhosen und Baggypants, sondern die Verquickung von schweren Alternative-Grooves mit oldschooligen Melodic-Vocals, die erneut überzeugt und auch dem Zweitwerk „Superholic“ eine Dynamit-Platzierung einbrachte.

Neben Fates Warning-Ausnahmesänger Ray Alder gehören zum prominenten Line-up noch der Agent Steel-Gitarrist Bernie Versailles, Drummer Pete Parada von der in Amerika ziemlich angesagten Punk-Band Face To Face und Tausendsassa Joey Vera. Der Bassist gehört bekanntermaßen zu Armored Saint, spielt schon seit einigen Jahren ebenfalls bei Fates Warning, hilft derzeit bei Seven Witches aus und betätigt sich außerdem als Produzent. Zudem soll er als Jason Newsted-Nachfolger bei Metallica gehandelt werden.

Interviewpartner Bernie, der nach einem Schlagzeugerwechsel gerade am zweiten Reunion-Album von Agent Steel arbeitet, kennt die Gerüchte zwar auch, kann sie aber nicht bestätigen: »Soweit ich weiß, wollen James, Lars und Kirk gar kein viertes Bandmitglied mehr integrieren, sondern nur für die jeweilige Tour einen Bassisten anheuern - und da zählt Joey sicherlich zum engeren Kreis der Auserwählten.«

Falls Mr. Vera diesen Job bekommen sollte, wird es terminlich noch enger für ENGINE werden. Aber auch so dürfte für das Bandprojekt wenig Zeit bleiben, oder?

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