RH #182Interview

STEVE MORSE

Scheißhaus-Impressionen

Gitarrenwunder STEVE MORSE hat mit seiner musikalischen Brillanz und seiner unkomplizierten Art den Rock-Dinosauriern Deep Purple einen dritten Frühling ermöglicht. Aber der chronisch gut gelaunte Sympathiebolzen lässt noch auf zwei weiteren Hochzeiten das Griffbrett qualmen.

Neben den in den USA gottgleich verehrten Country/Jazz/Prog-Rockern Dixie Dregs, die momentan aus Zeitgründen auf Eis liegen, ist Steve noch mit der STEVE MORSE BAND aktiv, bei der ihm schon seit Jahren die exzellente Rhythmus-Abteilung Dave LaRue (b.)/Van Romaine (dr.) zur Seite steht. Das rein instrumental zaubernde Power-Trio hat vor kurzem mit „Split Decision“ eine weitere hochkarätige CD in die Läden gestellt (s. Review in RH 179).

»Die härtere Hälfte der Songs entstand bei Jam-Sessions, die softere in langen, einsamen Stunden in meinem Studio«, erzählt ein noch ziemlich matschig klingender Morse kurz nach dem Aufstehen, während er mit seinem Handy auf dem Klo hockt. »Als nächstes Projekt peile ich eine zweite „Major Impacts“-Scheibe an, auf der ich einigen meiner Vorbilder mit Songs Tribut zolle, die im Stil des jeweiligen Gitarristen gehalten sind. Im ersten Teil versuchte ich u.a. wie Eric Clapton, Jimi Hendrix, Jeff Beck, Alex Lifeson, Jimmy Page, John McLaughlin, Keith Richards, Steve Howe und George Harrison zu klingen, jetzt sind Leute wie Carlos Santana, Ted Nugent und Ritchie Blackmore an der Reihe.«

Hattest du jemals Probleme, von den Purple-Anhängern als Blackmore-Nachfolger...

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