RH #181Interview

DREAM EVIL

Duell der Drachentöter

Als gäbe es nicht schon ausreichend eher mehr als minder entbehrliche Nebenprojekte schwedischer Musiker, drängt mit Erfolgsproduzent Fredrik Nordström nun auch noch ein Mitglied der Fraktion von jenseits des Mischpults auf den völlig verstopften Tonträgermarkt. Die Klasse des Debüts „DragonSlayer“ der von ihm ins Leben gerufenen Formation DREAM EVIL lässt allerdings sämtliche von Kritikerseite gehegten Vorbehalte wie eine Seifenblase zerplatzen.

Fredrik Nordström hat eine durchaus plausible Erklärung am Start, wieso und weshalb es jetzt eine Band mit ihm als Klampfer und Keyboarder gibt.

»Ich wollte schon seit einer halben Ewigkeit eine Platte mit meinen eigenen Songs aufnehmen. Genau genommen habe ich mein Studio (das Studio Fredman in Göteborg - d.Verf.) damals eigentlich nur deswegen gegründet. Es zog sich halt etwas länger hin, da ich zwischendurch noch die eine oder andere Band produziert habe.«

Das dürfte in etwa die Untertreibung des Jahres sein, da der Mann in den letzten Jahren von In Flames über Hammerfall und Dimmu Borgir bis hin zu den Spiritual Beggars so ziemlich alles unter seinen produktionstechnischen Fittichen hatte, was in Sachen Schwedenstahl Rang und Namen hat.

»Während eines Griechenlandurlaubs lernte ich Gus (DREAM EVIL-Gitarrist, vorher bei Mystic Prophecy und Firewind - d.Verf.) kennen. Wir kamen ins Gespräch, und er erzählte mir, dass er plante, nach Schweden umzusiedeln. Als er das dann wirklich getan hatte, trafen wir uns wieder, jammten...

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