RH #180Interview

STYGMA IV

Giganten des Undergrounds

Unsere „10 x Dynamit"-Dauergäste STYGMA IV legen mit „The Human Twilight Zone" erneut ein Lehrstück in Sachen Progressive Power Metal vor. Jetzt liegt es an euch, die Österreicher endlich aus dem Underground zu hieven und ihnen einen Platz an der Spitze zu verschaffen.

Das Quartett beeindruckt auf „The Human Twilight Zone" mit einem Mix aus kraftstrotzendem Riffing, technischer Brillanz, zeitlosem Hardrock und einer atemberaubenden Gesangsleistung von Frontmann Ritchie Krenmaier. Darüber hinaus haben es die unermüdlichen Underdogs nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten wegen ihres Bandnamens (der im Laufe der Zeit von Stigmata in Stigmata IV und schließlich STYGMA IV geändert wurde) zum ersten Mal geschafft, zwei Alben hintereinander unter dem gleichen Banner in die Läden zu bugsieren. Schon nach dem ersten Durchlauf von „The Human Twilight Zone" sind zudem die Mäkeleien derjenigen vom Tisch, die auf dem Vorgänger „Phobia" noch Defizite in der Soundqualität ausgemacht hatten.

»Na ja, eigentlich hat sich nur einer darüber beschwert«, relativiert Ritchie Krenmaier und klingt bei diesem Thema nicht gerade begeistert. »Das war euer Herr Schäfer, der im Review schrieb, dass „Phobia" ´ne scheppernde Billigproduktion hätte. Uns war damals wichtig, dass man die einzelnen Instrumente gut heraushört. Es sollte eine transparente Aufnahme sein, und wir sind damit immer noch zufrieden. Das neue Album hat aber auf jeden Fall mehr Druck.«

Also wart ihr vielleicht doch nicht so ganz...

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