RH #180Interview

HEYDAY

In voller Blüte

HEYDAY sind nicht einfach nur irgendein Newcomer. Die Wuppertaler können nämlich einen reichen Erfahrungsschatz mit einer kultigen Vorgängerband vorweisen, haben bereits ohne Deal eine einmonatige Tour durch große Hallen hinter sich gebracht und treten nun mit ihrem großartigen Debüt „Wide Awake“ den Beweis an, dass authentischer Alternative-Rock nicht immer nur aus Amerika kommen muss.

Der Kern von HEYDAY - Gitarrist Thorsten und Bassist Theo - spielte früher bei den NDH-Pionieren Kind Tot. Nachdem das schon eingespielte zweite Album auf Eis gelegt wurde, die Band ihren Deal verlor und sich die musikalischen Interessen verlagerten, suchten die beiden eine neue Herausforderung. Sie taten sich mit ihrem Freund Andy zusammen, der ebenfalls Gitarre spielt und überdies auch erfolgreich als Produzent und Mischer tätig ist, und gründeten HEYDAY. Bei der Suche nach einem geeigneten Sänger half dem Trio der ehemalige Kind Tot- und jetzige Uncle Ho-Schlagzeuger Björn, der ihnen seinen gerade nach Wuppertal gezogenen Bekannten Ingo vorstellte. Dieser begeisterte sie mit seinem charismatischen Gesang auf Anhieb und brachte mit Markus zudem noch einen guten Drummer mit. Ende 1998 war die Band vollständig und ging sogleich ans Werk. Dass eine ganz besondere Gruppe zueinander gefunden hatte, wurde schnell klar. Mit dem ersten Demo bekam sie nämlich nicht nur Auftritte in der Umgebung, sondern wurde auch als Support der gerade durchstartenden Reamonn engagiert.

 

>Thorsten und ich kennen...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.

 
 

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen