RH #180Interview

MEGAHERZ

Es lebe das Mobbing!

MEGAHERZ waren noch nie Presselieblinge und haben es einem u.a. mit ihrem dämlichen Bandnamen, dem albernen Clown-Maskottchen, missverständlichen Macho-Lyrics und einigen anderen Ausrutschern auch leicht gemacht, sie ungeachtet etlicher starker Songs scheiße zu finden. Inzwischen hat die Band jedoch die Kurve gekriegt und schlägt mit ihrem vierten Album „Herzwerk II“ sowohl musikalisch als auch textlich ein neues Kapitel auf, das zumindest Götz und Schleuti überzeugt. Der charismatische Sänger Alexx Wesselski steht Rede und Antwort.

MEGAHERZ waren noch nie Presselieblinge und haben es einem u.a. mit ihrem dämlichen Bandnamen, dem albernen Clown-Maskottchen, missverständlichen Macho-Lyrics und einigen anderen Ausrutschern auch leicht gemacht, sie ungeachtet etlicher starker Songs scheiße zu finden. Inzwischen hat die Band jedoch die Kurve gekriegt und schlägt mit ihrem vierten Album „Herzwerk II“ sowohl musikalisch als auch textlich ein neues Kapitel auf, das zumindest Götz und Schleuti überzeugt. Der charismatische Sänger Alexx Wesselski steht Rede und Antwort.

 

Vor diesem Neuanfang herrschte längere Zeit Funkstille. Woran lag´s?

 

>Zum einen haben wir die Plattenfirma gewechselt, weil der Deal auslief und uns die alten Konditionen nicht zusagten, und zum anderen hatten wir zwei Umbesetzungen. Bereits Anfang 2000 stieg unser zweiter Gitarrist Noel Pix krankheitsbedingt aus, was auch der Grund dafür ist, warum die neue Platte anders klingt. Er war nämlich für die ganze...

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