RH #180Interview

PAIN

Verrückte Scheiße!

Endlich rührt sich was im PAIN-Lager! Nachdem Peter Tägtgren seine schwedischen Landsleute schon Ende Januar in den Genuss des dritten Albums seines Pop-Metal-Projekts kommen ließ, ist der deutsche Release von "Nothing Remains The Same" jetzt für Juli angepeilt.

 

»Den Grund dafür konntest du im März in den deutschen Charts sehen«, grinst Peter in Anspielung auf das erfolgreiche aktuelle Hypocrisy-Album "Catch 22". In Schweden war das gleichzeitige Erscheinen beider Tägtgren-Acts kein Problem, da Hypocrisy dort eher als Side-Project von PAIN gelten und der Hypo-Vertrieb House Of Kicks in Anzeigen sogar mit PAIN wirbt. Kein Wunder, marschierte "Nothing Remains The Same" doch gleich auf Platz sechs in die schwedischen Charts.

»Auch die Singles liefen super. 'Shut Your Mouth' hat sich zwölf Wochen in den Top 30 festgebissen, so dass mein Label sie irgendwann vom Markt nahm, um endlich den Nachfolger 'Just Hate Me' veröffentlichen zu können.«

Zu beiden Auskopplungen gibt es witzige, futuristische Videos. Besonders 'Shut Your Mouth' mit seinem Fifties-Sci-Fi-Trash-Appeal trägt klar die Handschrift von Alien-Fan Tägtgren.

»Das war aber nicht meine Idee, auch wenn es mir niemand glaubt! Der Regisseur wollte schon immer einen Clip mit dieser Handlung drehen, und die Storyline passte gut zu PAIN.«

Im imposanten 'Just Hate Me'-Video erlebt man Meister Tägtgren als animierte Puppe.

»Ich finde das echt witzig. Es steckt unglaublich viel Arbeit hinter dem Clip. 20 Leute haben vier...

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