RH #179Interview

DROWNING POOL

Sex dank Paul Newman

Wie ihr bereits im Live-Review in Ausgabe 177 nachlesen konntet, sind DROWNING POOL ein äußerst vielversprechender Newcomer, der nicht nur in Amerika mächtig abräumt, sondern mit seinem starken Debüt „Sinner“ und seiner enormen Live-Power auch hier zu Lande das Zeug hat, groß zu werden. In London stellte sich die komplette Band unseren Fragen.

Anstatt die Musiker in mehrere Interview-Gruppen aufzuteilen, wie es inzwischen leider üblich ist, nehmen sich Sänger Dave Williams, Gitarrist C.J. Pierce, Bassist Stevie Benton und Schlagzeuger Mike Luce alle zusammen Zeit für ein ausgiebiges Gespräch. Dabei betonen die ziemlich bodenständig wirkenden Jungs, dass sie sich der Nu Metal-Bewegung nicht zugehörig fühlen, sondern hauptsächlich von Old School-Bands wie Pantera, Exodus und Iron Maiden beeinflusst sind - auch wenn das in ihrem zwischen Godsmack und Pro-Pain angesiedelten Groove Metal nicht unbedingt herauszuhören ist.

Die Geschichte von DROWNING POOL weist etliche Parallelen zu der von Pantera auf. C.J. und Mike stammen wie Phil Anselmo aus New Orleans und sind der Musik wegen ebenfalls nach Dallas gezogen.

»In New Orleans dominieren Jazz und Blues«, klagt der wie Scott Ians junger Bruder aussehende Klampfer, »so dass es dort keinen einzigen Rock-Club gibt. Durch die mangelnden Auftrittsmöglichkeiten kommen Bands wie Crowbar, EyeHateGod und auch zahlreiche gute Newcomer einfach nicht weiter. Dallas dagegen bietet, genau wie das nahe Austin, eine große Szene mit vielen...

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