RH #178Interview

IMMORTAL

Des Deibels Lieblingssöhne

IMMORTAL sind schon lange keine „reine“ Black Metal-Band mehr und spielen demzufolge auch längst nicht mehr vor „elitärem“ Publikum. Im Gegenteil: Abbath, Horgh und Iscariah sind drei eingefleischte Old School-Metalheads, die über den Tellerrand ihres Genres hinausblicken können und sich musikalischen „Fremdeinflüssen“ - zum Beispiel aus der Thrash-Ecke - nicht verschließen.

Das neue IMMORTAL-Album „Sons Of Northern Darkness“ ist aber nicht nur thrashiger als seine Vorgänger, sondern vor allem auch heavier ausgefallen. In der Vergangenheit hatte ich immer leichte Probleme mit dem höhenlastigen, nicht wirklich fetten Gitarrensound Abbaths, der es meiner Meinung nach in puncto Härte nie mit gnadenlosen Dampfwalzen der Marke Dark Funeral oder Marduk aufnehmen konnte. „Sons Of Northern Darkness“ ist das erste IMMORTAL-Album, das ich als wirklich heavy im ursprünglichsten Sinne des Wortes empfinde.

»Ja, das neue Album ist in der Tat heavier als die letzten beiden Scheiben«, bestätigt Abbath, der zusammen mit Basser Iscariah (der von Bernd Aufermann in der „Tone Zone“ verarztet wird) in unsere Redaktion eingefallen ist und sich erst mal brennend für die neue King Diamond-CD interessiert. »Der King ist einer meiner absoluten Helden - sowohl solo als auch mit Mercyful Fate! Aber zurück zu IMMORTAL: Wir haben diesmal viel länger am Gitarrensound gefeilt. Besonders Peter (Tägtgren; Immortal-Produzent - Red.) hat sich diesmal selbst übertroffen. Wenn es jemanden auf diesem Planeten...

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