RH #177Classic Albums

AC/DC

Die Story hinter Back In Black

Nachdem wir euch in den vergangenen drei RH-Ausgaben die aus unserer Sicht 300 stärksten Platten der harten Rockgeschichte präsentierten, werden wir diese Meisterwerke ab sofort in regelmäßiger Folge nochmals gesondert in größerem Rahmen vorstellen. Den Auftakt macht AC/DCs „Back In Black“, die absolute Nummer eins unserer Hitliste. Und das ist nicht nur die Meinung der Rock Hard-Belegschaft. Rund 20 Millionen (!) Käufer haben das Werk auch kommerziell betrachtet eindeutig auf den Thron gehievt.

AC/DC-Frontmann Bon Scott stirbt am 19. Februar 1980 in London. Er erstickt nach einer durchzechten Nacht an seinem eigenen Erbrochenen. Bereits im März laden die verbliebenen AC/DC-Mitglieder den ehemaligen Geordie-Frontmann Brian Johnson zu einer Audition, die er mit Bravour meistert (er singt dort ´Whole Lotta Rosie´ und den alten Tina Turner-Heuler ´Nutbush City Limits´). Anfang April wird Brian offiziell als neuer Sänger bestätigt. Nur zwei Wochen später ist er auf den Bahamas mit AC/DC im Studio und nimmt unter der Regie von John „Mutt“ Lange innerhalb von sieben Wochen „Back In Black“ auf. Der erste AC/DC-Gig mit Brian findet am 29. Juli in Belgien statt. Ende Juli erscheint auch „Back In Black“ und wird zu einem Welterfolg. Begleitet von den Singles ´You Shook Me All Night Long´, ´Rock And Roll Ain´t Noise Pollution´ und ´Hells Bells´ wird das Album zu einem unglaublichen Triumphzug, der für die Band und die gesamte Metal-Szene einmalig bleibt. AC/DC haben heute noch bis zu sechs der zehn „Back In Black“-Songs in ihrer Live-Setlist. Aber auch weniger bekannte Album-Tracks wie ´Let Me Put My Love Into You´ gehören zum Großartigsten, das die Gruppe je veröffentlicht hat. ...

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