RH #176Interview

JORN

Attentat auf die Kulturministerin

Sänger gibt es wie Sand am Meer. Gute indes sind selten, herausragende muss man schon mit der Lupe suchen und einen, der gar in der Gewichtsklasse von Größen wie Ian Gillan, David Coverdale oder Ronnie James Dio mitspielt, gab es schon seit Jahren nicht mehr.

Einer, der beste Voraussetzungen und das nötige Talent mitbringt, um eines Tages im Reigen dieser Helden mitmischen zu dürfen, hört auf den Namen Jorn Lande und konnte sich bereits mit Acts wie Vagabond, dem Whitesnake-Ableger The Snakes oder Millenium für Größeres empfehlen.

Richtig ins Rollen kam die Geschichte allerdings erst in den letzten zwölf Monaten. Nach der noch etwas zwiespältig aufgenommenen Debütscheibe „Starfire" konnte JORN in rascher Folge mit Arks zweitem Langeisen „Burn The Sun" und dem famosen Beyond Twilight-Einstand „The Devil´s Hall Of Fame" glänzen. Den vorläufigen Schlusspunkt setzt der aktuelle zweite Solostreich „Worldchanger", der im Soundcheck der letzten Ausgabe einen hervorragenden vierten Platz belegen konnte.

Dabei war dem im Provinzkaff Rjukan in der Telemark aufgewachsenen und derzeit in der Nähe von Oslo lebenden JORN ein musikalisches Schicksal quasi vorbestimmt, wie er beim telefonischen Termin versichert: »Mein Vater war Musiker und in den Sechzigern mit einer Band namens The Zodiacs vor allem in Spanien sehr erfolgreich. Er durfte ein paar Mal als Special Guest von Jimi Hendrix auftreten, war ein echter Rock´n´Roller und gerade mal 21, als ich zur Welt kam. Seine Plattensammlung...

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