RH #176Interview

EDENBRIDGE

Frauen an die Axt!

Aus Linz, der österreichischen Stadt des Schwermetalls (zumindest was die Atemluft betrifft), kommen die Klassik-Metaller EDENBRIDGE, die anno 2000 mit ihrem Debüt „Sunrise In Eden" für einiges Aufsehen unter Nightwish-erprobten Fanscharen sorgen konnten. Kaum 13 Monate später lassen sie schon den Nachfolger „Arcana" auf die Menschheit los.

Lanvall ist nicht der richtige Name des EDENBRIDGE-Masterminds und Gesprächspartners. Für das Pseudonym gibt es jedoch eine einfache Erklärung.

»Mein Künstlername stammt noch aus meiner Solokarriere. Ich habe als Lanvall bereits drei Solo-CDs veröffentlicht. Die gingen mehr in die Richtung Mike Oldfield und Gandalf, wobei jedoch mehr Gitarren als bei den beiden enthalten waren. Das war sehr sinfonische, gitarrenorientierte Instrumentalmusik, die ich zum Teil mit Kirchenchören kombinierte und die auch ein bisschen New Age-lastig war. Die Idee für den Namen stammte von meiner damaligen Plattenfirma, die ihn in einem Roman von Marie de France entdeckte. Dort wird er jedoch nur mit einem „l" geschrieben. Weil mich von meinem Soloprojekt doch noch ein paar Leute kennen, habe ich Lanvall einfach auch bei EDENBRIDGE beibehalten.«

Nachdem Lanvall lange genug alleine durch das Musikbusiness gewandelt war, entschloss er sich, eine Band auf die Beine zu stellen.

»EDENBRIDGE sind aus dem Projekt Cascade entstanden, wo auch schon Sängerin Sabine und Bassist Kurt involviert waren. Nachdem 1999 mein Solodeal auslief, habe ich mir Gedanken über die...

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