RH #175Interview

POWERGOD

Nicht ohne meine Orgel!

So macht Geschichtsunterricht Spaß: Anstatt zum x-ten Mal die Titanen Metallica, Maiden, Motörhead, Priest oder Slayer zu covern, zollen POWERGOD auf "Bleed For The Gods - That´s Metal, Lesson I" lieber dem Underground der Achtziger Tribut.

Wobei Ausnahmen (Manowar, Anthrax, Warlock, Yngwie Malmsteen) die Regel bestätigen. Ansonsten zocken POWERGOD auf ihrem dritten Opus vor allem US-Metal-Perlen (u.a. von Kultcombos wie Savage Grace, Agent Steel, Hallow´s Eve, Chastain & Nasty Savage) und Klassiker aus der Feder von unterbewerteten Hardrock-Kapellen wie TNT, Stryper und Q5. Logo, dass sich die Jungs als große Fans dieser Acts bei ihren Interpretationen penibel an die Vorgaben hielten.

»Wir wollten die Songs halt nicht verwursten oder künstlerisch wertvoll daneben hauen, sondern den Spirit der Achtziger mit rübernehmen. Außerdem sollte es nach POWERGOD klingen, was es für meine Begriffe auch tut«, weiß Kollege Hama Hart zu berichten, der bei dem Trio die Kessel rührt.

Gab es bei der Auswahl der Stücke große Meinungsverschiedenheiten? Immerhin konnte man aus einem enorm großen Fundus schöpfen...

»Worauf du dich verlassen kannst! Allerdings nur zwischen unserem Gitarristen Riff Randall und mir, da unser Sänger Presidente aufgrund seines Alters - er ist etwa zehn Jahre jünger als ich - viele der Songs gar nicht kannte. Mir persönlich war vor allem ´You And I´ von M.A.R.S. Projects „Driver"-Album sehr wichtig, das zwischenzeitlich mal rausgefallen war. Nachdem wir Rob Rock...

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