RH #175Interview

WITCHERY

Kurz vorm Herzinfarkt!

WITCHERY haben sich längst als eine der ersten Adressen für traditionsbewusste Nackenbrecher-Metaller etabliert. Auch der neue Longplayer „Symphony For The Devil" platzierte sich souverän im Spitzenfeld unseres Soundchecks. Hinter den Kulissen entpuppte sich die Fabrikation des Albums jedoch als ungewohnt schwere Geburt.

Kurz vor den Aufnahmen zu „Symphony For The Devil" rotierte bei den Schweden mal wieder das Line-up-Karussell. Es mag nicht die spektakulärste Meldung für die Metal-Welt sein, dass ein Drummer mit dem klangvollen Namen Martin Axe (!) Aushilfsdrescher Adrian Erlandsson (Cradle Of Filth) als neues, festes Mitglied ersetzt. Interessant wird´s jedoch, wenn man bedenkt, dass Martin - wie auch alle anderen WITCHERYs außer Basser Sharlee D´Angelo - ein ehemaliger Satanic Slaughter-Mucker ist. Somit sind vier Leute, die früher bei der nach wie vor quietschfidelen Thrash-Legende ackerten, im WITCHERY-Camp gelandet. Kann man die unverdientermaßen wenig erfolgreichen Satanic Slaughter daher als ´ne Art Durchlauferhitzer für WITCHERY bezeichnen?

»Diese Konstellation ist wirklich seltsam«, grinst Sharlee D´Angelo ins Rock Hard-Mikro. »Aber man darf nicht vergessen, dass die Satanic Slaughter, bei denen unsere Jungs spielten, mit der heutigen Version der Band fast nix mehr zu tun haben (Sänger Ztephan Dark ist das einzige verbleibende Originalmitglied – d.Verf.). Martin kam zu uns, weil wir wenige Wochen vor den Recordings für „Symphony For The Devil" ohne Drummer...

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