RH #173Interview

UNJUST

Rage Against The Kinderzimmer

Einen mehr als respektablen neunten Platz im Soundcheck der letzten Ausgabe konnten UNJUST mit ihrem zweiten Album belegen. „Makeshift Grey“ überzeugte die Redaktion mit einer gelungenen Mischung aus Old School-Thrash-Einflüssen und Faith No More-Komponenten. Wir trafen die Band am Rande des Chuck Billy-Benefits.

San Francisco ist die Heimatstadt von UNJUST. Logisch, dass man es sich da nicht nehmen lässt, gemeinsam mit einigen Hundert anderen Musikern bei der „Thrash Of The Titans“-Show aufzulaufen. Zum einen, um seine Solidarität mit dem an Krebs erkrankten Testament-Sänger zu bekunden; zum anderen, um sich Bands anzusehen, die mit ihrem unverwechselbaren Sound die Musikgeschichte der Bay Area maßgeblich geprägt haben.

Basser Eric Wong und Sänger/Gitarrist Paul Mendoza sind beinharte Fans und Szenefreaks, die - als sie sich im Presseraum des Festivals einfinden - immer noch unter dem Eindruck der phantastischen Death Angel-Show stehen. Bevor sie über ihr eigenes Album sprechen, wollen sie erst mal einige Worte über das Konzert verlieren.

Eric: »Unglaublich, was für eine Energie sie versprüht haben! Ich hatte mich ja eigentlich am meisten auf Exodus und Vio-Lence gefreut, aber ich glaube, wir haben den Höhepunkt des Festivals bereits hinter uns. Death Angel waren so gut und hatten eine dermaßene Ausstrahlung, dass ich fast zu heulen angefangen hätte! Bitte, bitte reformiert euch!«

Paul: »Eric hat Recht! Was für ein Gig! Ich habe Death Angel schon im Alter von sechs...

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