RH #172Interview

BALANCE OF POWER

Irgendwo im Nirgendwo

Im nächsten Rock Hard gekürzt vertreten, hier in voller Länge:
„Perfect Balance“ ist der programmatische Titel des neuen Albums der englischen BALANCE OF POWER. Ihr melodischer Power Metal verbindet Riffs, Heaviness und Melodie, wobei jede Zutat des Erfolgsrezepts gleichberechtigt ist und die andere ergänzt.

Die Chose klingt im Endeffekt sehr amerikanisch, was hauptsächlich an US-Sänger Lance King liegt, der aus dem Erbgut von Geoff Tate und Totos Bobby Kimball geklont worden sein muss. Über die musikalische Formel der Band, ein unbekanntes UFO-Phänomen und seine Vorliebe für Manchester United klärte Schlagzeuger und Produzent Lionel Hicks auf.

Melodischer Power Metal ist in England eine aussterbende Kunst, die von nur wenigen Bands praktiziert wird.

»Leider gibt es tatsächlich nicht viele Musiker, die auf diesen Stil stehen. Und die, die es tun, tendieren mehr zum leichteren AOR. Wir haben ja genauso begonnen, sind aber von Album zu Album heavier geworden«, leitet Lionel das Gespräch ein.

Wird diese Entwicklung eine Fortsetzung finden?

»Wir sind mit dem jetzigen Power-Level eigentlich sehr zufrieden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir noch heavier werden und unseren Melodie-Anteil zurückschrauben. Wir haben die „Perfect Balance“ gefunden. Irgendjemand sagte das im Studio, nachdem wir ´Shelter Me´ fertig gestellt hatten. Wir haben das dann gleich als passenden Albumtitel aufgegriffen. Bei uns muss immer die eigentliche Songidee mit einem griffigen Chorus...

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